digitale Gewalt erfahren? hatefree hilft ohne Kostenrisiko

Unsere Kosten kurz zusammengefasst

Wir behalten lediglich 30% der außergerichtlich durchgesetzten Geldentschädigung als Provision

Unsere Kosten im Detail

Rechte einfach und ohne Kostenrisiko außergerichtlich durchsetzen

Wir setzen deine Rechte auf Geldentschädigung, Löschung und Unterlassung bei digitalem Hass (Beleidigung, Bedrohung, Lügenverbreitung) sowie bei Verletzung des Rechts am eigenen Bild durch. Das Kostenrisiko der außergerichtlichen Durchsetzung deiner Rechte tragen wir. Wir finanzieren uns auf Basis einer erfolgsabhängigen Provisionszahlung, d.h. nur wenn wir eine Geldentschädigung beim Täter durchsetzen, ziehen wir davon eine Provision ab.  Mit hatefree kannst du deine Rechte somit einfach und ohne Kostenrisiko außergerichtlich durchsetzen lassen.

 

Wir bieten dieses faire Kostenkonzept an, damit die rechtliche Unterstützung nicht vom Einkommen abhängt!

Können wir deine Rechte erfolgreich durchsetzen, leiten wir die Geldentschädigung nach Zahlungseingang an dich weiter. Bei einer außergerichtlichen Durchsetzung erhältst du die Geldentschädigung abzüglich einer Provision in Höhe von 30% zzgl. MwSt. Bei einer gerichtlichen Durchsetzung beträgt unsere Provision 45% zzgl. MwSt. Hier ein Kostenbeispiel bei einer außergerichtlichen Durchsetzung und einer Geldentschädigung in Höhe von 600 €:

digitale Gewalt erfahren? hatefree hilft ohne Kostenrisiko

Wie hoch der Geldentschädigungsanspruch ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab wie zum Beispiel der Intensität der Persönlichkeitsrechtsverletzung und dem Verbreitungsgrad. Bei einer einmaligen Beleidigung als Beispiel liegt der von Gerichten in der Vergangenheit zuerkannte Geldentschädigungsanspruch häufig im Bereich zwischen 100 Euro bis 2.000 Euro. In besonders schwerwiegenden Fällen kann der Geldentschädigungsanspruch auch über 10.000 Euro betragen.

Du kannst bei jedem Auftrag entscheiden, ob du die Geldentschädigung erhalten oder an unseren Kostenfinanzierungsfonds spenden möchtest. Der von uns geplante Kostenfinanzierungsfonds wird künftig, unter bestimmten Voraussetzungen, die Kosten einer gerichtlichen Durchsetzung übernehmen. Mit jeder Spende an unseren Kostenfinanzierungsfonds hilfst du mit, dass andere ihre Rechte ggf. auch gerichtlich ohne Kostenrisiko durchsetzen können.

Können wir die Identität des Täters nur mittels eines richterlichen Beschlusses ermitteln lassen oder deine Rechte müssen gerichtlich durchgesetzt werden, erfordert dies den Einsatz unserer Partneranwälte. In diesen besonderen Fällen fällt eine Anwaltsgebühr an. Die Höhe der Gebühr ist gesetzlich vorgegeben und richtet sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Wir beauftragen unsere Partneranwälte nicht ohne deine vorherige Zustimmung. Bei einer gerichtlichen Durchsetzung beträgt unsere Provision 45%. Hast du nur ein geringes Einkommen und es besteht Aussicht auf eine erfolgreiche Rechtsdurchsetzung übernimmt ggf. die Prozesskostenhilfe die eigenen Rechtsanwaltsgebühren für dich. Die fremden Rechtsanwaltsgebühren werden allerdings nicht von der Prozesskostenhilfe abgedeckt.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann künftig auch der von uns geplante Kostenfinanzierungsfonds das Kostenrisiko für die gerichtliche Durchsetzung deiner Rechte übernehmen. Wir bieten dieses faire Kostenkonzept an, damit die rechtliche Unterstützung nicht vom Einkommen abhängt.

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